Was macht einen Liebesroman eigentlich zu einem Liebesroman?
Was macht einen Liebesroman eigentlich zu einem Liebesroman?
(Barbara Herrmann)
Für das Genre Liebesromane gibt es viele unterschiedliche Subgenres. Natürlich kann man Liebesgeschichten in Schubladen stecken, und genau das wird auch oft gemacht. Ich möchte das für meine Geschichten aber bewusst nicht tun. Denn Liebe lässt sich für mich nicht einfach nach Altersgruppen, Epochen oder Etiketten sortieren: nicht nach modern oder historisch, nicht nach Wohlfühlroman oder irgendeiner anderen Bezeichnung.
Meine Geschichten sind Geschichten aus dem Leben. Sie erzählen von Menschen, die ihren Alltag meistern, die hoffen, zweifeln, lachen, lieben und manchmal auch an Grenzen stoßen. Von Momenten, in denen die Leichtigkeit des Seins einen Riss bekommt, und davon, wie viel Kraft in uns steckt, wenn wir trotzdem weitergehen. So wie wir alle. Im Hier und Jetzt.
Meine Protagonisten wohnen dort, wo andere Urlaub machen. Zwischen Bergen und Seen, Dörfern und Städten und besonders schönen Urlaubsregionen finden sie sich selbst und manchmal auch den Menschen, der ihr Herz berührt. Sie sind romantisch, tragen Schmetterlinge im Bauch, lachen, weinen, stolpern und stehen wieder auf. Sie zeigen Gefühle, weil genau darin ihre Stärke liegt. Und ganz sicher wird bei ihnen, versprochen, alles gut.
Am Ende ist es zwischen zwei Buchdeckeln die Liebe, die in schöner Landschaft ihren Weg findet und siegt. Wichtig ist mir, dass diese Reise durch die Seiten berührt, wärmt und für eine Weile vom Alltag fortträgt.
In diesem Sinne: Schau dich hier um. Lass dich einladen, ein Stück mitzureisen, einzutauchen und dich von meinen Geschichten mitnehmen zu lassen.
Und bald beginnt eine neue Reise, vielleicht auch für dein Herz. hier mehr